CBD Öl – Natürlicher Heilstoff aus der Hanf Pflanze

CBD Öl – natürlicher Heilstoff aus der Hanfpflanze: Cannabidiol-Cannabis-Sativa-Bio-Hanf-vegan-Adrexol-Adrex

Angst vor der morgigen Präsentation? Die dritte Nacht in Folge mit Einschlafschwierigkeiten? Oder immer wieder Krämpfe während der Periode? Wie wäre es mit etwas Hanf? Für alle, die jetzt die Augen rollen, an Rauchschwaden, Reggae Musik und Aschenbecher denken: Relax! Ich erkläre euch heute, wie CBD-Öl gewonnen wird, wie es wirkt und warum es definitiv entspannt, aber nicht high macht. 

Mehr als 12.000 Jahre nutzt der Mensch die Hanf-Pflanze bereits. Zur Textilherstellung, für die Fertigung von Seilen und Tauen oder das Schöpfen von Papier. Bis ins späte 19. Jahrhundert war die vielblättrige Nutzpflanze elementarer Teil unserer Gesellschaft. Doch mit dem Auferblühen der Pharmaindustrie verwelkte das gute Ansehen der Nutzpflanze und sie geriet lange in Vergessen. Bis heute.

Ich, spätes Kind der 80er-Jahre, bin in einer Zeit aufgewachsen, in dem Hanf einen weniger guten Ruf genoss. Ich weiß noch, als ich mit circa 12 Jahren mit meiner Oma in Amsterdam zu Besuch war und mir heimlich und ganz rebellisch einen Plastik-Anhänger für meinen Rucksack kaufte, in dem ein Hanfblatt eingeschweißt war. Irgendwie fühlte sich das verboten und ziemlich cool an. Dass ich 18 Jahre später Extrakte der Hanf-Pflanze zum Einschlafen nehmen, hätte ich mir an diesem Tag nicht erträumen können.

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CBD Öl bei Stress, Schlafstörungen, Schmerzen oder Angst 

Bei Hanf-Pflanzen, die für die Gewinnung von CBD-Öl genutzt werden, darf der THC-Gehalt nicht höher als 0,2% sein. CBD Öl steht für Cannabidiol, welches neben Terpenioden, der für den Körper relevanteste Stoffe ist. Cannabidiol wirkt nicht psychoaktiv – was für mich elementar ist, weil ich darauf wirklich so gar keine Lust habe. Erst seit Kurzem wissen wir, dass unser Körper ein körpereigenes System hat, das sogenannte Endocannabinoid-System, welches selbst Cannabinoide produziert. Das aus Nutz-Hanf gewonnene Cannabidiol ist diesem Botenstoff sehr ähnlich, kann direkt mit unserem Körper interagieren und sich so äußerst positiv auswirken.

Das CBD hat die Eigenschaft, unseren durch Stress erhöhten Adrenalin- und Cortisol-Haushalt wieder in Balance zu bringen. Stress bedeutet Alarmbereitschaft im Körper, die uns langfristig krank macht. CBD-Öl ist antibakteriell und kann beruhigend, entspannend und stabilisierend wirken. Egal ob Flug-, Höhen- oder Präsentationsangst. Das CBD-haltige Öl aus Nutz-Hanf kann dabei helfen, die Angstbotenstoffe im Körper zu regulieren. Die Angst wird weniger stark erlebt und wir sind grundsätzlich entspannter. Ein ebenso guter Trick bei zu viel Stress! Und keine Sorge: Du kannst dich danach immer noch ohne Bedenken auf dein Fahrrad, Longboard oder in dein E-Mobil schwingen, denn die Fahrtüchtigkeit wird nicht beeinträchtigt.

Ein wahrer Segen kann das CBD-Öl auch bei Schmerzen sein, da der Wirkstoff als krampflösend und nervenschützend gilt. Perfekt bei Menstruationskrämpfen oder Kopfschmerzen. Ein weiterer Grund, CBD-Öl eine Chance zu geben? Es gilt als natürliches Schlafmittel, wodurch unser Schlafzyklus unterstützt werden kann.

Wichtig: Hanf und Cannabis sind nicht das gleiche. Zwar haben die beiden Pflanzenarten die gleiche »Mama-Pflanze«, allerdings hat Cannabis durch diverse Kreuzungen einen um vielfach höheren THC-Gehalt. Für die Gewinnung von CBD-Öl nutzt man Hanf und kein Cannabis.

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Selbst-Check: Lara und das CBD-Öl 

Ich teste aktuell das vegane, apothekenexklusive 4%tige CBD-Öl »Adrexol« von Adrexpharma, das auch mit einem 10%tigen Öl-Gehalt verfügbar ist. Ich finde die Variante des stationären Kaufes in der Apotheke am vertrauensvollsten, weil so eine individuelle Beratung vor Ort möglich ist und kleinen Angst-Löwinnen wie mir die ein oder andere Sorge gleich vor Ort weggepustet wird. Das Koblenzer Unternehmen gewinnt sein CBD-Öl aus Bio-Hanf, welches in Europa wächst. In einem schonenden CO2-Pressverfahren wird in der Schweiz das wertvolle CBD-Öl gewonnen. Der genutzte Bio-Hanf ist frei von Schwermetallen, Fungiziden, Herbiziden und Pestiziden. Ebenso sind gentechnisch veränderten Stoffe und Wachstumshormone tabu.

Ich habe das CBD-Öl jetzt einige Male genommen und fühle mich danach entspannt, gemütlich irgendwie. Ich schlafe wie ein Baby im Nutzhanf-Feld und bin etwas angstfreier, was mir gerade in wirklich stressigen Situationen a la »mir wächst gerade alles über den Kopf«, wirklich super guttut. Ich fühle mich alles andere als high, stoned oder wie auch immer du das nennen magst. Wie auch? Eine der wichtigsten Erkenntnisse für mich: CBD-Öl macht nicht abhängig und hat keinen Gewohnheitseffekt. Ganz im Gegensatz zum Beispiel zu Schlafmitteln.

Außerdem gehört Adrexol auch zu den wenigen CBD-Ölen, die öffentliche Analysezertifikate für den CBD-Öl Gehalt und den Schwermetallgehalt besitzen. Ersteres ist wichtig, da in jüngsten Studien nachgewiesen wurde, das in einigen Produkten gar nicht der angegebene, prozentuale CBD-Gehalt enthaltene ist. Die Zertifizierung über den niedrigen Schwermetallgehalt ist zudem wichtig, da der Alleskönner-Hanf den Boden wie ein Schwamm säubert und giftige Stoffe wie genannte Schwermetalle schnell aufnimmt. Die Qualität des Bodens ist also entscheidend für das Produkt.

Die empfohlene Tagesmenge von 9 Tropfen sollte nicht überschritten werden. Am besten groovst du dich mit drei oder vier Tropfen ein und schaust, wie du dich damit fühlst. Es gibt kein Richtmaß darüber, wer wie viele Tropfen benötigt. Mit einer Pipette tropfst du das CBD-Öl unter deine Zunge und lässt die Flüssigkeit 30 bis 60 Sekunden in deinem Mund, damit der Wirkstoff über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann.

Wer das Öl nicht so gerne im Mund haben mag, für den oder die gibt es das Öl noch in Kapselform, auch mit 4% und 10% CBD-Ölgehalt. Allerdings sind diese nicht vegan oder vegetarisch, da die Kapsel aus Gelatine besteht.

 

Fotos: PR, Demi Pradolin/Unsplash, Roberto Valdivia/Unsplash

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