the nu company – was dieses Unternehmen so viel besser macht

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Tschüss Zucker, Großkonzerne und Plastikverpackung! Bekannt für seine unfassbar leckeren nucao Schokoriegel gehört das Start-Up the nu company seit neustem aufgrund einer weiteren, wichtigen Eigenschaft zu unseren Lieblingen: Das junge Unternehmen ist hauptsächlich durch grüne Investoren finanziert. »Na und?«, denkst du vielleicht. »Super wichtig« – sagen wir dir! Warum Green Econonmy ganzheitlich gedacht werden muss, welchen großartigen Beitrag the nu company leistet und was Gründer Christian Fenner dazu sagt.

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Bevor wir zum Hauptgang dieses Artikels kommen, möchte ich mit einer feinen, kleinen Vorspeise schon mal deinen Appetit auf the nu company anregen. Ich futtere die leckeren Schokoriegel bereits seit einiger Zeit mit bestem Gewissen. 2016 gegründet, steht das junge Unternehmen aus Leipzig heute für alles, was wir an Marken wertschätzen: Sie sind komplett klimapositiv, schaffen es durch die Nutzung von Kokosblütenzucker den Zuckergehalt ihrer Schokoriegel um 65% zu verringern und verwenden dafür Kakao aus einer fairen Kooperative aus Peru. Der Riegel ist vegan, alle Zutaten sind Bio und ihre Verpackung ist komplett kompostierbar. Doch nicht genug: Mit jedem Riegel pflanzt the nu company außerdem eine Mangrove – ein Baum, der eine unfassbar hohe Dichte an C02 binden kann.

Zusammengefasst bedeutet das: Seit Gründung haben the nu company 9,2 Tonnen Plastikverpackung gespart, 57,2 Tonnen Zucker ersetzt und über 3 Millionen Bäume gepflanzt. WOW! Liebe geht durch den Magen. Und schmeckt mit the nu company auch noch so unfassbar leckerschmecker. Doch lasst uns ans Eingemachte gehen…

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the nu company – Kann ein Schokoriegel die Welt und ihre Wirtschaft verbessern?

Ein Schokoriegel allein sicherlich nicht. Aber ein Schokoriegel kann ein Leitbild werden. »Weißt du Lara, es muss sich echt etwas ändern in unserer Welt. Mit the nu company wollten wir ein ganzheitlich gedachtes Lebensmittel entwickeln. Und das hört sicherlich nicht bei der Zutatenliste auf«, erklärt mir Christian Fenner am Telefon. Das Gespräch ist freundschaftlich, entspannt, ehrlich. Und obwohl sein Unternehmen, welches er mit zwei Freunden gründete, bereits vier Jahre alt ist, höre und spüre ich mit jedem seiner Worte Aufbruchsstimmung. Viele Male nicke ich mit dem Kopf. »Wir haben am Anfang so oft gehört, wir seien naiv. Alleine permanent 6% unseres Umsatzes in Aufforstungsprojekte zu stecken. Für Unternehmen, die auf maximalen Profit aus sind, sicherlich ein No-Go. Für uns ist das eine Entscheidung und eine logische Konsequenz in der aktuellen Zeit. Die Erde braucht uns jetzt!«, so Christian. Gesund leben ist das eine – Mutter Erde ebenfalls gesund zu halten, ein weiteres, wichtiges Kriterium.

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Grüne Investoren – Was bedeutet das und warum ist es so wichtig?

Neben einem Less Waste Lebensstil, weniger Flugzeugfliegen oder nur noch bewusst Klamotten kaufen, haben wir auch im Supermarkt die Möglichkeit, etwas fürs Klima zu tun. Und zwar, indem wir wertorientierte, unabhängige, klimapositive und nachhaltige Unternehmen wie the nu company unterstützen. Besonders im Lebensmittelmarkt gibt es so viele »grüne« Marken, die zu Großkonzernen gehören: Ben & Jerry’s und Pukka zu Unilever, Innocent zu Coca-Cola oder Provamel und Alpro, die zu Danone gehören.

Das Problem? Mit jedem Kauf wirtschaften Konsument:innen in die Tasche von Großkonzernen, zu denen in der Regel hunderte weitere, konventionelle, nicht nachhaltige Marken zählen. Oft hören wir in diesem Zusammenhang: Es geht halt nicht anders. Besser die Großen investieren in grüne Unternehmen, als in etwas anderes. Wie Blackstone in Oatly. Über letzteren Deal haben wir erst vor Kurzem berichtet.

»Ich kann diesen Gedanken verstehen«, erzählt mir Christian am Telefon. »Und die Metapher mit dem großen Containerschiff, das für die Konzerne steht, welches nicht einfach schnell umdrehen kann, finde ich auch plausibel. Gleichzeitig war es für uns persönlich einfach selbstverständlich, dass wir anders und nachhaltiger wirtschaften wollen. « In einem kürzlich veröffentlichten Video spricht Christian diese »Großen« an. Er teilt Gedanken über Wirtschaftslobbyismus und Politikversagen. Denn wenn wir eines nicht von der Hand weisen können, dann, dass Großkonzerne und Politik auch in Deutschland leider oft Hand in Hand gehen.

the nu company hat all ihre Investoren auf Herz und Nieren getestet. Darunter sind Unternehmergruppierungen wie Square One Food. Aber auch Forest Finance, einer der führenden Anbieter von Wald-Direktinvestmens in Europa oder Einzelpersonen wie Nachhaltigkeitsinvestor und Greentech Festival-Gründer Nico Rosberg und Develey Senf & Feinkost Geschäftsführer Michael Durach, der sich als Botschafter für die Stiftung Plant-for-the-Planet einsetzt, gehören mit zu ihrem Investorenportfolio. Das junge Unternehmen gibt einen detaillierten Einblick in ihre Investoren – was ich persönlich in Sachen Transparenz großartig finde. Diese Investoren nutzen ihr Geld, um gemeinwohlorientierte, soziale oder grüne Projekte und Produkte zu fördern. »Das musste für uns alles zu 100% passen und wir sind sehr dankbar für die Menschen, die genauso wie wir an unser Produkt und an »a nu world« in der Lebensmittelindustrie glauben«, sagt Christian.

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Der Wert und die Wichtigkeit unserer Lebensmittel

In den letzten Wochen denke ich viel und oft über ein bestimmtes Wort nach: Lebensmittel. Lebens-mittel. Oberbegriff unserer Nahrung. Mittel, die wir zum Leben brauchen. Nährstoffe, Vitamine, Spurenelemente, Ballaststoffe. Aber auch Freude, Vergnügen, Genuss. Doch immer öfter verschlägt es mir nicht nur die Sprache, sondern auch den Appetit. Sei es, wenn es um Dumpingpreise bei Discountern geht, um die Pestizidverschmutzung durch konventionelle Landwirtschaft oder versteckten Zucker in unseren Lebensmitteln. Bezüglich letzterem hat the nu company erst gerade einen öffentlichen Beschwerdebrief an Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, gerichtet.

Warum? Weil Zucker in Deutschland zu dem billigsten Lebensmittel gehört und es nicht, wie beispielweise Kaffee, versteuert wird. Das Ergebnis? Zucker wird inflationär als Geschmackstrigger in Lebensmittel genutzt, denn es gibt keine Regelungen darüber, wie viel Zucker in Speis und Trank genutzt werden darf. Und das, obwohl die Deutschen immer mehr zunehmen, was ebenso für die Häufigkeit von chronischen Krankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Beschwerden zutrifft. Die WHO empfiehlt übrigens rund 25 Gramm Zucker pro Tag für einen Erwachsenen. Durchschnittlich essen wir aktuell allerdings 90 Gramm. Gar nicht sweet, oder?

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Umso mehr freue ich mich jetzt, in diesem Moment, über meinen nucao Riegel »Almond Sea Salt«  Und darüber, dass Marken wie the nu company kräftig an den verstaubten Stühlen der Lebensmittel-Großkonzerne rütteln und wirklich etwas in unserer Wirtschaft verändern.

 

Fotos: PR

 

Dieser Artikel ist gemeinsam mit the nu company entstanden. Wir sind große Fans der Marke und ebenso dankbar, dass sich das Start-Up entschieden hat, in unser Magazin zu investieren. Denn von Luft und Liebe allein können wir bis heute leider noch nicht leben. Danke für euer Vertrauen, das schöne Interview und die wertschätzende Zusammenarbeit.

 

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