Polarstern – Zeit für einen Stromwechsel!

Wir alle stehen mehr oder wenig ständig unter Strom, aber wenn es um den Strom geht, den wir für unseren Haushalt beziehen, stehen wir meistens ziemlich auf dem Schlauch und wissen oftmals gar nicht, woher dieser eigentlich kommt. Höchste Zeit, dass wir uns einen ökofairen Anbieter suchen und von der »dunklen Seite der Macht« hinüber zur verantwortungsvollen Seite wechseln.

Wenn die Rede von »bewusstem Konsum« ist, denken wir sofort an Fairtrade-Kaffee, saisonales Gemüse, nachhaltige Mode und zertifizierte Naturkosmetik – komischerweise aber nicht an Energie. Dabei können wir unseren ökologischen Fußabdruck vor allem mit unserem eigenen Energieverhalten maßgeblich beeinflussen und minimieren, wie das Münchner Unternehmen Ökoenergieversorger Polarstern beweist. Was viele nicht wissen: Der Großteil der Emissionen fällt nicht beim Stromverbrauch, sondern bei der Stromgewinnung an. Ob sich deine persönliche Energiequelle also aus Kohle, Erdgas oder Erdöl speist oder aber aus Wasser, Sonne, Wind & Co generiert wird, hat einen enormen Impact auf unsere Umwelt.

Zu Ökostrom zu wechseln ist teuer und anstrengend? Mumpitz!

Du beziehst deinen Strom derzeit noch von einem herkömmlichen Stromanbieter und hast spätestens wenn das Thema »Ökostrom« aufkommt, ein latent schlechtes Gewissen, weil du ahnst, dass es bei konventionellem Strom nicht ganz mit sauberen Dingen zugehen kann? Oder du hast bereits einen Öko-Stromanbieter deines Vertrauens für dich ausgespäht, schiebst einen Wechsel dennoch vor dir her, weil du glaubst, dass so ein Anbieterwechsel super anstrengend und zeitaufwendig ist. Und außerdem ist Ökostrom doch vieeel teurer. Beides ist totaler Mumpitz! Je nach Tarif kann nachhaltig generierter Strom sogar günstiger sein als konventioneller (mal ganz zu schweigen von den langfristigen Kosten, die wir unserer Umwelt ersparen). Zudem wird einem der Wechsel zu nachhaltigem, verantwortungsvoll bezogenem Strom (oder Gas) inzwischen kinderleicht gemacht – nicht zuletzt dank Anbietern wie Polarstern. Der Wechsel kostet dich gerade mal zehn Minuten Zeit. Und die solltest du ja wohl übrig haben, vor allem, wenn du von dir behauptest, dich für Klimaschutz zu interessieren und dich über Typen wie Trump ärgerst…

Welche Energiekonzerne stecken hinter den »Ökostrom«-Marken?

Mittlerweile gibt es eine Fülle an Ökostrom-Anbietern – 60 Prozent aller in Deutschland verfügbaren Stromangebote werden als Ökostrom betitelt, je nach Region gibt es bis zu 300 verschiedene Ökotarife, 70 Prozent dieser Ökotarife wiederum sind mit einem Gütesiegel gekennzeichnet – ein vielfältiges Angebot, das ehrlich ziemlich verwirrend ist. Denn was man als Kunde oft nicht sieht, ist, dass hinter den vermeintlichen »grünen« Energieanbietern Konzerne aus der Atom- und Kohleindustrie stecken. Die folgende Infografik bringt ein wenig Licht ins Dunkel und zeigt, welche Energiegiganten sich hinter den einzelnen Marken verbergen.

Wenn schon etwas verändern, dann richtig und von Anfang an: Das von den drei Vätern Jakob Assmann, Florian Henle und Simon Stadler gegründete Unternehmen Polarstern agiert bewusst unabhängig von deutschen Energiekonzernen und wurde mit dem Ziel gegründet, seinen Kunden die Energiewende so leicht wie möglich zu gestalten und diese weltweit voranzutreiben. Mit veganer Ökoenergie bietet der Energieversorger Alternativen an, für die man kaum mehr ausgeben muss als für konventionelle Energie. Vegane Ökoenergie? Richtig gehört: Das Münchner Unternehmen vertreibt Ökogas, das aus pflanzlichen Reststoffen gewonnen wird, die bei der Zuckerproduktion als Abfall anfallen, während der nachhaltig erzeugte Ökostrom aus einem Wasserkraftwerk in Bayern stammt, das großen Wert auf Umwelt- und Tierschutzmaßnahmen legt und dessen Strom mit dem Grüner Strom Label sowie dem EKOenergie-Label zertifiziert ist.

Eigenstrom – Mach’s dir doch einfach selbst!

Selber Gemüse anbauen, Möbel upcyceln, Kleidung selber nähen, den eigenen Honig imkern oder das eigene Bier brauen – in Zeiten des maximalen Überflusses und importierten Billigwaren sehnen wir uns verstärkt nach Selbstwirksamkeit und nach Produkten, von denen wir wissen, woher sie kommen, wie sie hergestellt wurden und was in ihnen steckt – die DIY-Kultur boomt seit Jahren. Da ist es nur logisch und konsequent, dass der Trend inzwischen auch den Energiemarkt erreicht hat und die eigene, saubere Energieerzeugung mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Denn nicht nur Ökostrom und Ökogas leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und tragen dazu bei, dass es uns gelingen kann, die Bestimmungen des Pariser Klimaschutzabkommens einzuhalten. Auch Eigenstrom stellt einen wichtigen Eckpfeiler der Energiewende dar und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Während die Strompreise seit Jahren kontinuierlich steigen, werden Solaranlagen und Stromspeicher immer erschwinglicher und entpuppen sich dadurch auch für private Nutzer als immer attraktivere Alternative zur herkömmlichen Stromgewinnung. Denn mit eigener Energieerzeugung können Haushalte sich einerseits unabhängiger vom öffentlichen Netz machen und gleichzeitig senken sie ihre Stromkosten. Mit ihrem Angebot »Wirklich Eigenstrom« bietet Polarstern eine Energie-Komplettlösung – inklusive Solaranlage, Stromspeicher und Reststromlieferung – dank der die eigene, unabhängige Energieerzeugung selbst für absolute Laien kinderleicht wird.

Polarstern – eine saubere Sache mit Social Impact

Was Polarstern von anderen (Öko-)Energieversorgern unterscheidet: Es handelt sich dabei um den ersten und bisher einzigen Versorger, der eine Gemeinwohl-Bilanz vorzuweisen hat. Statt einzelne Produkte bewerten zu lassen, unterzieht sich das gesamte Unternehmen einer Bewertung und legt vollkommen transparent und zertifiziert von unabhängigen Dritten dar, wie es wirtschaftet. Der Clou und das wirkliche Novum daran: Nicht der Finanzgewinn ist das selbsterklärte Firmenziel, sondern die Mehrung des Gemeinwohls.

Die Gründer machen sich jedoch nicht nur in der eigenen Heimat für Gemeinwohl und eine saubere Energie stark, sondern versuchen, weltweit Veränderungen herbeizuführen und verknüpfen ihr Umweltengagement mit sozialem Engagement: So ermöglicht jeder, der zu »Wirklich Ökostrom« oder »Wirklich Ökogas« wechselt, einer Familie in Kambodscha Zugang zu sauberer Energie. Auf die Weise trägt Polarstern dazu bei, den CO2-Fußabdruck von Menschen zu minimieren, die normalerweise überhaupt nicht die Möglichkeit hätten, nachhaltige Energie zu beziehen. Ziemlich saubere Sache!

 

In Kooperation mit Polarstern. Wir bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit.

 

Fotos: PR

 

Und hier findet ihr Die besten Dokus zum Thema Klimaschutz!