Fair gehandelte & handgemachte Schokolade

Fair gehandelte und handgemachte Schokolade

Schokolade zu Weihnachten – ein Fest für die Sinne. Erst recht, wenn es sich um fair gehandelte und handgemachte Schokolade handelt. Bei konventioneller Schokolade entsprechen die verwendeten Rohstoffe aber oft nicht den erhofften Qualitätsstandards. Damit nach dem süßen Genuss kein bitterer Beigeschmack bleibt, stellen wir euch einige Marken vor, die ausgefallene Köstlichkeiten aus besten und hochwertigen Inhaltsstoffen herstellen.

1 | Die Superschokolade – Matcha Schokolade von Beschle
Schweiz und Schokolade gehören einfach zusammen. Dass es nicht immer Toblerone sein muss, beweist Beschle. Das Unternehmen gibt es seit 1898, dennoch ist es alles andere als altbacken: Mit seiner Matcha Schokolade liegt es voll im Trend! Weiße Schokolade und Matcha gehen hier eine aufregende Verbindung ein. Die Matcha Tafeln wurden übrigens vom britischen Design Magazin Wallpaper mit dem Design Award 2014 augezeichnet. Erhältlich ist die hübsche Tafel für 3,99 Euro z.B. über matchashop.de.

2 | Fine and Raw: Schokolade is(st) sinnlich
Das Auge isst ja bekanntlich mit. Dachten sich auch die Macher von Fine and Raw Schokolade und hüllten ihre Rohschokolade, die aus fair gehandelten Zutaten besteht, kurzerhand in eine Verpackung, auf welcher man eine Frau – fast unverhüllt – entdecken kann. Eine Tafel ist ab ca. 6,50 Euro erhältlich, wenn man sich denn für eine Sorte – Zimt, Meersalz, Himbeeren oder auch Bonbons stehen zur Auswahl – entscheiden kann. Tipp: Wer in nächster Zeit zufällig durch Brooklyn flaniert, sollte unbedingt einen Abstecher in der Fine & Raw Chocolate Factory einlegen und den Chocolatiers beim Schokoladenmachen zusehen und sich durch das Sortiment schlemmen! Erhältlich über fineandraw.com.

3 | Original Beans – Stück für Stück die Welt retten
Das Unternehmen vereint gekonnt Genuss und Naturschutz: Für jede gekaufte Tafel Schokolade von Original Beans wird ein neuer Kakaobaum gepflanzt – wenn es da nicht gleich doppelt so gut schmeckt! Und damit nach der süßen Schlemmerei auch ja keine Reue aufkommt, sind die Tafeln in kompostierbarer Folie verpackt. Sowohl Milch – als auch vegane Schokoladen werden angeboten und wer auf der Suche nach einem geschmackvollen Geschenk ist, ist mit dem »Geschichte des Kakaos-Set«, bestehend aus vier Tafeln, die jeweils ein Kapitel der Geschichte des Kakaos erzählen, bestens beraten. Das Set kostet 17,45 Euro. Erhältlich ist die Schokolade in ausgewählten Bioläden oder auch online über originalbeans.com.

4 | Compartés weckt Fernweh
Das Unternehmen Compartés aus Los Angeles macht so unglaublich leckere handgemachte Bioschokolade, dass man am liebsten sofort nach L.A. reisen, den Shop leerkaufen und mit Übergepäck wieder zurückfliegen möchte. Die Auswahl lässt wahrlich keine Wünsche offen: von edel verpackten Schokoladentrüffeln und Pralinen bis hin zu phantasievoll gestalteten Schokoladentafeln wird alles angeboten. Bei den Sorten kommen einem unwillkürlich Bertie Botts Bohnen in allen Geschmacksrichtungen aus Harry Potter in den Sinn. Glaubt ihr nicht? Ich sage nur: Schokolade mit Grünkohl! Wer es etwas weniger ausgefallen möchte, kann sich aber auch an Sorten wie Apfelkuchen oder Karamell halten. Eine Tafel kostet knapp 10 Euro, erhältlich über compartes.com.

5 | Schokolade von Fabric Csokoládé – Schlemmen ohne Reue
Schokoladen wie aus Tausendundeiner Nacht: Die preisgekrönten Schokoladen von Fabric Csokoládé werden in Ungarn gefertigt. Bei den diesjährigen international Chocolate Awards wurden die Sorten »Dunkle Schokolade aus Mexiko mit Tuile (66%)« und die »Weiße Schokolade – Zitrone und Zimt« jeweils mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Statt voller künstlicher Zusätze sind sie randvoll mit Kakao (sie haben einen Kakaoanteil von bis zu 70 Prozent) und obendrein sind sie mit herrlichen Köstlichkeiten wie Datteln, Kardamon, Honig, Zimt oder Hirseflocken bespickt. 85 g kosten 7,25 Euro, zu beziehen über dieungarischeleckerei.de.

6 | Must have: Mast Chocolate
Mast Chocolate wurde 2007 von dem Brüderpaar Mast in New York gegründet. Die Tafeln überzeugen optisch durch ihr bewusst schlicht gehaltenes Design, insgesamt stehen 14 Sorten zur Auswahl. Neben den altbekannten Klassikern findet der Genießer auch ausgefallene Kreationen wie z.B. Olivenöl- oder Schafsmilchschokolade. Erhältlich ist die Schokolade in drei Größen: das Täfelchen zu 28g kostet etwa 3,80 Euro, die Tafel zu 70g gibt es für 7,70 Euro und 200g für 20 Euro. Tipp: Für alle, die sich derzeit oder demnächst in New York aufhalten, sei ein Abstecher bei Mast Brothers Chocolate in Brooklyn empfohlen – der Laden ist Fabrik und Store in einem! Dass die Gefahr besteht, sich nicht entscheiden zu können, wissen auch die Brüder Mast und bieten deshalb, inklusive schönem Kartonschuber, die gesammelte Kollektion 2016 zu ca 83 Euro an. Über mastbrothers.co.uk.

7 | Pana – echte Schokolade braucht keine Milch
Roh, vegan, biologisch und handgemacht – all dies trifft auf die Schokolade von Pana zu. Köstlich, wunderbar und verführerisch natürlich auch. Hergestellt wird die vegane Schokolade in Australien, mittlerweile kann sie aber jeder, der der Meinung ist, dass Schokolade weder Milch noch zusätzlichen Zucker benötigt, über den Onlineshop bestellen. Wählen kann man zwischen Sorten wie Feige und Orange, Kokos und Gojibeeren oder Hanf. Eine Tafel kostet 4,50 Euro, über panachocolate.com.

Hier erfahrt ihr mehr über Die dunkle Seite der Schokolade.

Fotos: PR