Hopery – Vegane Naturkosmetik ohne Palmöl 

Hopery – Vegane Naturkosmetik ohne Palmöl 

Vegan cremen und baden und dabei von Herzen Gutes tun: Hopery ist ein junges Naturkosmetik Start-Up aus Würzburg, das nicht nur bewusst auf Palmöl verzichtet, sondern sich auch proaktiv für die Rettung des Regenwaldes und der Orang-Utans einsetzt. Mit Handcreme, Bodylotion & weiteren Beauty-Lieblingen. 

Fenja stoppt mich gerade noch mit einem lauten »STOP!« Fast wäre es um mich geschehen – und ein kräftiger Bissen Badeschokolade in meinem Mund gelandet. Wir lachen laut los. Der süßeste Badezusatz, den ich seit langem gesehen habe. Die Hopery Badeschokolade kommt, täuschend echt, in einem Schokoladenkarton verpackt. Sie sieht nicht nur zum Anbeißen aus – sie verwandelt dein Bad auch in ein leckeres Entspannungserlebnis. Kostbaren Bio-Pflanzenöle, wie Kokos- und Arganöl, und die enthaltene Kakaobutter verteilen sich ganz geschmeidig im warmen Badewasser und sorgen für samtig zartgepflegte Haut. Ein perfektes, nachhaltiges Geschenk, denn die Tafel reicht, Stückchen für Stückchen, für ganze 24 Vollbäder.

Hopery – Vegane Naturkosmetik ohne Palmöl: Badeschokolade

Hopery – Vegane Naturkosmetik ohne Palmöl: Badeschokolade

Hopery – vegan und pflegend 

Zur Hopery Pflege-Familie gehören Handcreme, Handseifen und Bodylotion in den Düften »Bamboo Milk«, »Lavender Orange« und »Lime Grapefruit«. Mein Liebling ist auf jeden Fall die dezente Lavendel-Linie. Und besagte Badeschokolade, die es ebenfalls in allen drei Duftrichtungen gibt und die wirklich ein kostbares Highlight ist. Die Cremes für Hände und Körper haben eine leichte Textur und der Geruch ist unaufdringlich mild.

Gründer Benjamin Böhme brachte Hopery kurz nach der Geburt seiner Tochter ins Leben. Mit viel Naturkosmetik Know-how auf dem Kerbholz, denn seine Mutter gründete bereits in den 80er Jahren das Naturkosmetik Label Calena. »Ich möchte die Idee unserer Familientradition und die Rezepte meiner Mutter weiterführen. Doch neben den nachhaltigen Produkten will ich auch etwas Gutes für unsere Erde tun.«, sagt Benjamin.

Für Benjamin bedeutete das, auf einen besonders kritischen Inhaltsstoff komplett zu verzichten: Palmöl. Die konventionelle Palmöl-Industrie ist eine der Hauptverursacher für die Zerstörung des Regenwaldes. Für riesige Plantagen werden täglich hektargroße Flächen Regenwald gerodet. Ein Ökosystem, das schätzungsweise rund 60% aller Pflanzen- und Tierarten der Welt beheimatet und unfassbar wertvoll ist. Für uns und alle Lebewesen, für die der Regenwald ein Zuhause ist. Darunter auch Orang-Utans. Dass Kosmetik auch 100% palmölfrei funktioniert, beweisen die Familienrezepte, die Benjamin nutzt. Doch der Verzicht von Palmöl ist nicht alles, was Benjamin mit Hopery tut. Pro verkauftem Produkt spendet Hopery 20 Cent an die New Yorker NGO »Orangutan Outreach«. Mit der finanzielle Hilfe kann sich die Hilfsorganisation um verwaiste Orang-Utans kümmern, die durch die Abholzung des Regenwaldes ihre Mütter verloren haben. Hopery hat bis dato schon drei kleine Orang-Utan Babys »adoptiert«. Zusätzlich spendet das Würzburger Naturkosmetik-Label 10% des gesamten Gewinns an die NGO.

 

Fotos: PR

 

Und hier geht es zu einem weiteren veganen Naturkosmetiklabel: Five Skincare – Vegane Naturkosmetik mit 5 Inhaltsstoffen