Mojak – Handgefertigte und nachhaltige Hüte für jedes Abenteuer

Mojak – Gypsy Headwear: Nachhaltige Hüte für jedes Abenteuer. Boho Hut, Vanlife, Roadtrip, Bohemian

Wir ziehen unseren Hut … am liebsten gar nicht mehr ab. Denn die zeitlosen und langlebigen Hüte von Mojak werden nicht nur in Handarbeit gefertigt, sondern sind auch die perfekten Begleiter für jedes anstehende Abenteuer. Wieso Emanuel Mauthe das nachhaltige Hut-Label gegründet hat und was die Sioux damit zu tun haben, lest ihr hier.

Ein Filzhut aus Amsterdam, eine Bakerboy-Mütze aus Santorini und ein Strohhut aus Venedig – sie alle liegen in meinem Schrank und erzählen eine Geschichte, wecken Erinnerungen an vergangene Urlaube, wie den Wochenendtrip nach Amsterdam: Mit meinen beiden besten Freundinnen schlenderte ich über einen Flohmarkt am Kanal. An einem Stand probierten wir uns durch die unterschiedlichsten Hut-Modelle und so wanderte schließlich der cognacfarbene Filzhut in eine Einkaufstüte. Kaum zu glauben, dass er noch in meinem Schrank liegt, ist er mir bei den heftigen Windböen doch direkt nach 100 Metern vom Kopf geweht. All diese Hüte gelten also nicht nur als Mittel zum Zweck, sondern bringen mich auch heute noch zum Schmunzeln. Ähnlich ging es Emanuel, dem Gründer des nachhaltigen Hutlabels Mojak. Nach seinem Bachelor Abschluss machte er sich mit Sack und Pack auf den Weg nach Frankreich. Sein ständiger Reisebegleiter: ein alter Hut, den er von seinem Großvater geerbt hatte. In einer Nacht- und Nebelaktion gab er diesem ein modernes Update, ohne dabei jedoch das Grunddesign zu ändern. So entstand die Idee für Mojak und einen Hut, der bei jedem Wetter hält und schützt und der langlebig, zeitlos und nachhaltig ist.

Mojak – die nachhaltige Vision von der Schafwolle bis zum Hut

Die Kopfbedeckungen von Mojak bestehen zu 100% aus dem nachhaltigen Rohstoff Schafwolle. Es ist aber gar nicht so leicht, diese in Deutschland zu verarbeiten und anschließend Hutrohlinge daraus anzufertigen. Früher wurden Hüte noch in großen Mengen hergestellt und verkauft. Mittlerweile sind Kopfbedeckungen jedoch ein Nischenprodukt geworden und die Verarbeitung der Schafwolle komplett vom deutschen Markt verschwunden. Für die Zukunft ist es Emanuels Vision, dies wieder rückgängig zu machen. Er will genau wissen, wie die Schafe gehalten werden. Emanuel möchte die Wolle wieder direkt beim Schäfer kaufen und aus dieser dann wieder regional oder zumindest in der EU die Hutrohlinge herstellen zu lassen, um diese dann in der Hutmanufaktur weiter zu verarbeiten.

Aktuell bezieht Mojak die Wolle für die Hüte aus Australien. Anschließend wird diese in einem Familienbetrieb im Allgäu in Handarbeit weiterverarbeitet. Da es hierzulande schon lange keine Hutfilzfabriken mehr gibt, stammt der Filz aus Ecuador, Italien und Polen.

Mit Mojak auf ins nächste Abenteuer

Das Label hat sich nicht nur bei der Feder, mit der ihr euren neuen Hut schmücken könnt, von den Indianern inspirieren lassen, sondern auch beim Namen. Mojak stammt aus der Sprache der Sioux und bedeutet umgangssprachlich übersetzt in etwa »nie still«. Zusammen mit der Liebe zum Reisen heißt es für die Brand: »Die Welt ist zu schön, um still zu sitzen – entdecke sie.«
Auch das Tipi findet ihr im Logo der Brand wieder. Es bot den Sioux früher vor allem Schutz, sowohl vor der Hitze im Sommer als auch vor der Kälte im Winter. Die Fedora Hats von Mojak sollen euch genau diesen Schutz bieten. Selbst wenn der Urlaub dieses Jahr Zuhause verbracht wird, Abenteuer erleben wir auch bei uns vor der Haustür genügend. Ob der nächste Waldspaziergang mit dem Vierbeiner oder eine Kanutour mit den Liebsten – Mojak begleitet euch dabei, neue Erinnerungen in der Heimat zu schaffen.

Gemeinsam gegen die Verschmutzung der Meere

Übrigens: Eure Bestellungen werden nicht in Plastik verpackt und die Kartons bestehen zu 90% aus recycelten Materialien. Zusätzlich sind die Farben der Verpackungen wasserbasiert und enthalten keinerlei chemische Inhaltsstoffe. Außerdem spendet Mojak von jedem verkauften Hut einen Euro an die »Surf Nature Alliance«, die sich gegen maritime Bauprojekte, für den Schutz des maritimen Ökosystems und für Naturschutzgebiete an den Küsten einsetzt.. Damit wir mit unserem neuen Reisebegleiter auch in Zukunft noch einiges von der Welt – oder unserer direkten Umgebung – entdecken können.

 

Fotos: PR

 

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